CORONA – Meine Gesundheit unterstützen

Was kannst Du selbst für Deine Gesundheit tun?

Nach meiner Auffassung können wir jede Menge selbst dazu tun, auf lange Sicht eher gesund zu bleiben.

Die Verantwortung für unsere Gesundheit unserem Arzt oder auch Heilpraktiker zu überlassen halte ich persönlich für fraglich. Kann es denn wirklich sein, dass wir uns ein Leben lang ungesund ernähren, zu viel arbeiten, zu wenig bewegen und vielleicht noch rauchen oder übermäßig Alkohol konsumieren, und wenn unser Körper schlapp macht, zum Arzt oder Heilpraktiker gehen, der das wieder gerade biegt?

Wann ist die beste Zeit, zu beginnen, gut für Dich und Deine Gesundheit zu sorgen? Dir die Liebe und Fürsorge selbst zu schenken, die Du wirklich verdienst? Ich wünsche Dir von Herzen ein glückliches Leben und eine lange und gute Gesundheit <3

Silke

Unsere Ernährung

Es gibt fast so viele Ernährungslehren wie es Menschen gibt. Und ich glaube, jede hat ihre Vorteile und Nachteile und Anwendungsbereiche, für die sie genau richtig ist. Trotzdem hier ein paar Tipps von mir:

Sowohl für unsere eigene Gesundheit als auch für die Gesundheit unserer Welt finde ich es absolut erstrebenswert, aussschließlich Bio-Lebensmittel zu kaufen. Wo sollen denn die ganzen Spritzmittel hin? Die lösen sich ja nicht in Luft auf, sind also immer in geringen Mengen im Essen vorhanden. Die meisten können nicht ohne weiteres ausgeschieden werden und reichern sich im Laufe des Lebens in uns an. Das Ende vom Lied haben wir direkt vor Augen, eine Gesellschaft, in der unsere alten Menschen fast alle chronisch krank sind. Und die Altersgrenze der beginnenden Krankheiten verschiebt sich von Generation zu Generation nach unten. Auch regionale Produkte halte ich für sinnvoll, denn sie schonen unsere Welt immens, am allerbesten frisch und selbst geerntet, wo es möglich ist.

Aber nun zu dem WAS essen. Ich persönlich habe die besten Erfahrungen mit vollwertiger, überwiegend vegetarischer Kost gemacht. Das bedeutet, so viel wie möglich Gemüse zu essen, nur selten Getreide, und falls doch, dann absolut überwiegend glutenfrei. Wenn Du Zugang dazu hast, essbare Wildkräuter und und Saaten. Viel Rohes, wenn Du es verträgst, gerne jeden Tag einen frisch zubereiteten Salat. Wenn das zu schwer verdaulich für dich ist, kannst Du es mit grünen Smoothies versuchen.

Außerdem empfehle ich, einige Lebensmittel eher selten auf dem Speiseplan zu haben, also nur alle ein bis zwei Wochen mal, oder zu besonderen oder festlichen Gelegenheiten. Dazu gehören Fleisch (allerdings kein Schwein), Kuchen, Süßes und Alkohol.

Und es gibt ein paar Dinge, die uns überhaupt nicht gut tun, und die wir meiner Meinung nach nie, auch nicht in Ausnahmefällen auf unseren Speiseplan gehören.

Dazu zähle ich künstliche Lebensmittelzusätze: Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Süßstoffe, Aroma, Geschmacksverstärker etc.

Und noch ein Wort zu Fertiggerichten: Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, wie es sein kann, dass ein Fertiggericht preisgünstiger sein kann als die einzelnen Zutaten frisch gekauft? – Richtig – Die einzige Antwort, die mir dazu einfällt ist, dass es vermutlich keine hochwertigen Zutaten enthält.

Frisch gepresste Säfte enthalten mehr Vitamine und Enzyme, als wir in ganz gegessener Form zu uns nehmen könnten. Sie geben unserem Körper alles, was er zum wieder Gesundwerden braucht. Gut geeignet sind dafür Möhren! (Vitamin A), rote Beete, und andere Wurzeln, jeweils gemischt mit ein paar Äpfeln.

Lass es dir gut gehen 🙂

Was soll ich sagen, viele von uns stecken in einer Mühle mit zu viel Arbeit und zu wenig Bewegung. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, es ist nicht so leicht, da raus zu kommen.

Ruhe, Langsamkeit und glückliche Momente und Begeisterung für das, was wir tun, stärken unser Immunsystem sehr.

Weniger Stressen – mehr Schmusen

lese ich gerade eine Karte, die hier bei mir am Computer hängt 🙂 Und da ist was wahres dran. Soziale Kontakte sind wichtig für uns. Und wenn es gerade nicht anders geht, auch über Skype oder Telefon.

Was sonst noch für uns gut ist

Und auch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, kein Leistungssport halten uns auf lange Sicht gesund, fit und glücklich.

Kalt duschen (nach dem Warmduschen), oft barfuß gehen, frische Luft, Sonne, Bewegung, sind alles Wundermittel für unsere Gesundheit, die es ganz und gar umsonst gibt 🙂

Lass dich nicht vollmüllen

Und was ich noch sehr wichtig finde, ist ein achtsamer Umgang damit, welche und wie viele Nachrichten wir uns ansehen. Die dauernde Wiederholung negativer Nachrichten lässt uns nicht unbeeindruckt. Da kann es nicht ausbleiben, dass Ängste sich verstärken. Also schau, von wem und worüber und wie viel Du Dich informieren willst. Zu Deinem Besten.

Umgang mit Angst und Sorgen

Und wenn Du aber wirklich in einer Situation bist, die Dir Angst macht, die Dir große Sorgen bereitet – ist es hilfeich, unterstützend und heilsam, dieser Angst zu begegnen. Ihr erst einmal Raum zu geben, sie anzunehmen, bevor sie wieder geht. Dieser Umgang mit (allen) Emotionen gibt uns eine große Freiheit. Inspirationen und Ideen für neue Handlungs-Variationen kommen dann wie von selbst aus Dir.

Das ist allerdings oft leichter gesagt als getan, weil wir von klein auf gewohnt sind, unsere Emotionen NICHT zuzulassen. Wenn Du Dir dafür Hilfe und Unterstützung wünschst, bin ich gerne für Dich da.

 

 

Zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel

Zusätzlich gibt es noch ein paar wenige Nahrungsergänzungen, die ich gerne empfehle, um in herausfordernden Zeiten das Immunsystem zu unterstützen.

Das sind Vitamin D3 (im Winter), Vitamin C, Kurkuma, Omega3 und Probiotika für den Darm.

Mit einer erweiterten Laborunsersuchung lässt sich feststeleln, ob noch etwas fehlt und wo es weitere Unterstützung braucht.